Jörg Meuthen

Meuthen fordert einen demokratisch gewählten Bürgerrundfunk

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Der Rundfunkbeitrag ist zu teuer

Vielen Leuten ist der Rundfunkbeitrag noch unter dem alten Namen “GEZ” bekannt.

Jörg Meuthen

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Meuthen schrieb, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk – der durch “Zwangsbeiträge” finanziert wird – viel zu teuer ist.

Das Jahresbudget ist über neun Milliarden Euro.

Darüber hinaus ist der ÖR-Rundfunk von der Politik dominiert, so Meuthen.

Und zwar in einer Weise die “einer Demokratie unwürdig erscheint”.

Meuthen fordert die Abschaffung des Rundfunkbeitrags

Meuthen forderte den Rundfunkbeitrag ganz abzuschaffen – jeder soll sich frei entscheiden können ob er den Rundfunk empfangen und bezahlen möchte.

Ein sogenannter Bürgerrundfunk würde das bisherige System ersetzen.

Dieser Bürgerrundfunk soll sich hauptsächlich auf “objektive Berichterstattung”, Kultur und Bildung beschränken.

Leute, die sich entscheiden die Inhalte zu empfangen, bezahlen dafür. Wer das nicht möchte, soll nicht weiter dazu gezwungen werden. Denen soll es frei stehen zu kündigen und keine Beiträge mehr zu entrichten.

Technisch stellt sich Meuthen den Bürgerrundfunk wie das bisherige Bezahlfernsehen vor.

Er soll verschlüsselt und passwortgeschützt sein.

Rundfunkvertreter sollen demokratisch bestimmt werden

Jörg Meuthen

Jörg Meuthen

Meuthen sieht den bisherigen ÖR-Rundfunk stark von der Politik beeinflusst.

Da will er ansetzen und schlägt vor, dass gesellschaftliche Vertreter in den Kontrollgremien des ÖR-Rundfunks in freien, demokratischen Wahlen bestimmt werden – und zwar direkt von den Bürgern selbst.

Der geforderte neue Bürgerrundfunk soll also demokratisch gelenkt werden.

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