Linksextreme Angriffe 112% gestiegen – Österreich

Linksextreme Angriffe sind im letzten Jahr deutlich gestiegen, offiziellen österreichischen Angaben zufolge – der islamistische Terror stelle immer noch die dringlichste Gefahr dar

Der neue Bericht, vorgestellt vom österreichischen Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT), zeigt dass kriminelle Angriffe in die Linksextreme verwickelt waren 2016 um 112% gestiegen sind.

Insgesamt 282 Angriffe wurden durch die Polizei verzeichnet, vergleichen mit 186 im Jahr 2015 während es 463 Anzeigen gab gegenüber 312 im Jahr 2015.

Das BVT teilt mit dass in 46,5 % der Fälle, beteiligte Linksaktivisten Wahlplakate und anderes Material des früheren Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer der Antimasseneninwanderungspartei ‘Freiheitliche Partei Österreich’ während seiner Wahlkampagne letztes Jahr demolierten.

Andere Vorfälle waren viel gewalttätiger, wie der Angriff auf Antimasseneinwanderung-Identitetäre-Jugendbewegung-Vizechef Martin Sellner in der Wiener U-Bahnstation, von Mitgliedern der sogenannten Gruppe „Antifaschistische Aktion“. Sellner wurde gezwungen Pfefferspray gegen seine Angreifer zu verwenden, die anschließend flohen, nachdem sie ihn geschlagen und getreten hatten.

Während die Zahl der rechtsextremen Angriffe, die gegen Einwanderer und gegen Islam gerichtete und antisemitische Vorfälle miteinschließt, viel höher beziffert wird, mit 1313, war der Anstieg mit nur 13,6% viel geringer . Der Anstieg war 2016 geringer als der Anstieg 2015, laut dem Bericht.

BVT-Direktor Peter Gridling sagte islamistischer Extremismus war immer noch die größte Sicherheitsgefährdung für das Land. „Wie wir bereits vielfach in Europa sehen mussten, ist der religiös motivierte islamistische Extremismus und Terrorismus nach wie die größte Bedrohung für die Sicherheit demokratischer westlicher Staaten“ sagte er.

„Ende 2016 waren uns 296 Personen bekannt, die aus Österreich in die Kampfgebiete Syrien oder Irak gereist sind oder dorthin reisen wollten. Von diesen Personen konnten wir 51 an der Ausreise hindern, 90 sind wieder nach Österreich zurückgekehrt und 45 Personen sind im Kampfgebiet getötet worden. Der Rest befindet sich nach wie vor im Ausland“ fügte Gridling hinzu.

Linksextremismus stieg auch in Deutschland an, wo sie in bestimmten Gebieten wie in Berlin mit der Polizei aufeinanderprallen. Eine Studie zeig dass die meisten Extremisten junge Männer waren die in überwältigender Mehrheit noch bei ihren Eltern lebten, die meisten hatten keine Arbeit und keine Freundin.

Leipzig ist eine weitere Stadt mit einer großen Linksextremenszene. Ein Bericht der Antimasseneinwanderungs-Nichtregierungsorganisation Einprozent behauptet dass es 2016 22 Fälle von linker Gewalt in der Stadt gab.

Etliche Angriffe richteten sich gegen die Antimasseneinwanderungspartei AfD, einschließlich Inbrandsetzung mehrerer Autos einschließlich das der damaligen Parteichefin Frauke Petry.

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