Dresdner Bürger gegen Terror und Islamisierung

Zahlreiche Dresdner gingen nur wenige Tage nach der letzten großen Protestkundgebung, die von ‚Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes‘ – kurz Pegida – organisiert wurde, wieder auf die Straße

„Wir laufen einen verdammten Marathon und keinen Sprint“ sagte Siegfried Däbritz zu den vielen Demonstranten auf dem Platz, der als einer von mehreren Rednern auf einer Bühne stand.

„Keine weitere Migration nach Deutschland“ forderte Hans-Christoph Berndt „denn wir haben mit den mehr als zwei Millionen Zuwanderern seit 2015 schon jetzt mehr als genug Probleme“.

„Endlich die Gesetze anwenden, Dublin anwenden heißt Ausreisepflichtige außer Landes zu bringen“ setzte er seine Forderungen fort „straffällige Asylanten sind außer Landes zu bringen“.

Der letzte Redner stimmte als Abschluss die Nationalhymne an, nachdem er die Leute gefragt hatte hat ob sie „Bock“ haben zu singen.

Bereits letzte Woche schrieb M-Zeitung:

Hauptsächlich Deutschlandfahnen und Wirmer-Flaggen der Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 wurden auf der friedlichen aber zugleich meist ernsten Demonstration hochgehalten.

 

Europa im Allgemeinen und Westeuropa im Besonderen ist mit dem unscharfen Begriff „Abendland“ gemeint.

12. Juni 2017:

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