Leif-Erik Holm und Alice Weidel

Weidel: Wären eines der sichersten Länder

„Deutschland wäre eines der Länder mit niedrigster Kriminalitätsrate weltweit“, stellt AfD-Spitzenkandidatin Frau Dr. Alice Weidel die offenen Außengrenzen infrage, hier zusammen zu sehen mit MV-Landeschef Leif-Erik Holm

„Stellen sie sich vor die Grenzen wären seit 2005 sorgfältig kontrolliert worden“ kommentiert sie Meldungen dass Schwere Gewaltverbrechen zum Teil um 100% bis 120% gestiegen sind, in nur ein bis zwei Jahren.

„Medien berichteten tagelang nicht über Übergriffe auf Frauen auf der Kölner Domplatte weil es der Willkommenspolitik widersprach”, erinnert sie und prangert an dass die „Politische Linke“ den Öffentlich Rechtlichen Rundfunk für Meinungsbildung in ihrem Sinne missbrauche.

Alice Weidel stellt klar dass die AfD eine freiheitlich konservative Partei sei, die den Rechtsstaat bedingungslos einfordere und verteidige, und beklagt dabei ungerechtfertigte Anschuldigungen und eine stark verzerrte Darstellung ihrer Partei.

Eine halbe Million ausländische Tatverdächtige seien noch 2005 erfasst worden, was 23% entspräche.
Doppelt soviele, fast eine Million wären es dagegen 2016 gewesen, was 40% entspräche, und spielt damit vor allem auf Angela Merkels Flüchtlingspolitik an, bei dem Flüchtlinge “durch dutzend sichere Drittstaaten” gereist seien und geltendes Recht gebrochen worden sei.

Sie beklagt außerdem dass der Terrorist Anis Amri 13-fachen Sozialbetrug machen konnte und deutet an dass es ohne seinen Terroranschlag nicht ans Tageslicht gekommen wäre.

Die AfD fordere unter anderem auch dass die Polizei personell und materiell aufgestockt wird.

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